Gerätehaus

Viele verschiedene Geräte für den Garten, aber kein Gerätehaus? Dann ist ständiges über die Geräte stolpern garantiert. Und wie so oft, ist die Garage sowieso schon zugestellt. Und ein mühsames hoch schleppen aus den Kellerräumen und später auch wieder das runter tragen in die Kellerräume vertreibt die Lust auf einen gepflegten Garten. Ein Gerätehaus bietet hier Abhilfe. Die Gerätehäuser sind meist aus Holz oder Metall hergestellt. Jeder soll für sich selbst entscheiden können, was sich im eigenen Garten schöner macht und was der Geldbeutel her gibt. Das Wichtigste an einem Gerätehaus ist der stabile Fußboden. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Boden des Gerätehauses nicht direkt mit dem Erdreich darunter in Kontakt kommt.



 

Eine gute Unterkonstruktion ist das A und O beim stellen des Gerätehauses. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Höhe des Gerätehauses. Nichts ist nerviger, als ständig in gebückter Haltung zu laufen und sic nicht ausreichend in dem Haus strecken zu können. Um die Geräte problemlos sowohl aus dem Gerätehaus raus schieben zu können als auch sie wieder ohne Schwierigkeiten in das Gerätehaus rein schieben zu können, empfiehlt sich ein Gerätehaus mit einer Doppeltür. Diese werden einfach auseinander geschoben und schon kann es los gehen. Viele Gerätehaus Besitzer ärgern sich im Nachhinein, dass sie mehr oder weniger im Dunkeln nach der Gartenschippe, Polstermöbel, dem Rächen oder sonstigen Geräten suchen müssen. Deshalb sollte ein Gerätehaus immer über ein kleines Fenster verfügen, dass zusätzliches Tageslicht bietet. Aber auch eine kleine Lampe im Gerätehaus ist zu empfehlen, denn am Abend nutzt auch das Fenster nichts mehr, um etwas sehen zu können.